Welcome to the IGDJ

The Institute for the History of the German Jews (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, IGdJ) was established in 1966 as the first research institution dedicated entirely to German-Jewish history. A foundation constituted under civil law, the institute is publicly administered by the City of Hamburg.

The IGdJ focuses primarily on academic research and fostering the work of young scholars. In addition to its research pursuits, the IGdJ puts forth an extensive array of institutional publications as well as external scientific studies. IGdJ researchers often teach at the nearby University of Hamburg. The institute also organizes a number of conferences, colloquia, and guest lectures in close cooperation with scholars at German and foreign research institutions.

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Neuer Podcast: Weihnukka Spezial-Folge

04.12.2020

Dieses Jahr nicht im Lesesaal sondern online, führen Miriam Rürup, Björn Siegel und sieben weitere Kolleginnen und Kollegen Sie in die Bücher ein, die sie in den letzten beiden Jahren begeistert haben. Vom Chanukka-Pferd und ägyptischen Krokodilen, zu Gedanken von Holocaust Überlebenden und einem schonungslosen Blick auf den heutigen Antisemitismus bis hin zu biographischen Analysen von Robert Carow uvm. ist alles dabei und regt Sie vielleicht an, einmal selbst in die Bücher hineinzulesen.
https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io

 

 

Abschied und Neuanfang von Miriam Rürup

04.12.2020

Liebe Freunde und Freundinnen des IGDJ, wie viele von Ihnen wissen, hat Frau Prof. Miriam Rürup zum 1. Dezember 2020 eine neue Stelle als Direktorin am Moses-Mendelssohn-Zentrum in Potsdam angetreten, anbei ihr Abschiedsbrief. Miriam Rürups Kontaktadresse in Potsdam ist
https://www.mmz-potsdam.de/prof-dr-miriam-ruerup_mmz.html

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Abschied von Miriam Rürup

25.11.2020

Unsere Direktorin Prof. Miriam Rürup wird zum 1. Dezember neue Direktorin des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien an der Universität Potsdam (MMZ). Wir wünschen ihr für die Zukunft alles Gute! Artikel hierzu finden Sie in den Links anbei: https://www.tagesspiegel.de/wissen/suche-nach-der-juedischen-diaspora-miriam-ruerup-leitet-nun-das-potsdamer-mmz/26654822.html
https://www.maz-online.de/Nachrichten/Kultur/Miriam-Ruerup-wird-in-Potsdam-zur-Chefin-der-Mendelssohn-Stiftung-ernannt

 

 

Anmeldung Newsletter und Veranstaltungsinformationen

16.11.2020

Leider funktioniert die Anmeldefunktion zum Newsletter auf unserer Webseite nicht, bitte kontaktieren Sie uns direkt über kontakt@igdj-hh.de!

 

Neuer Podcast: #3 Jüdische Geschichte Kompakt: Stadt und Erbe

16.11.2020

Unser neuer Podcast ist online!

Wieder können wir Ihnen für den Monat November ein weiteres digitales Begegnen anbieten. Mit einer neuen Folge des Podcasts Jüdische Geschichte Kompakt sind wir wieder für Sie da und führen Sie ein in die Debatten zum Jüdischen Erbe in der Stadt. Unter dem Titel #3 Jüdische Geschichte Kompakt: Stadt und Erbe gibt Miriam Rürup Einblicke in die Diskurse zum jüdischen Erbe in der Stadt und zeigt auf, was eigentlich „Jüdisches Erbe“ bedeutet und umfasst..

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Der Israelitische Tempel in Hamburg - Präsentation der Publikation durch die Autoren

09.11.2020

Die neu erschienene Publikation „Der Israelitische Tempel in Hamburg“ wurde im Rahmen des Internationalen Denkmaltags (Nachholtermin aufgrund der Corona-Pandemie) im Warburg-Haus von einigen Autoren präsentiert. Die Videos der Vortragsveranstaltung am 19.10. sind nun online verfügbar unter www.denkmalstiftung.de

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Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

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Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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