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Objekttag

Migration ist ein Teil des jüdischen Lebens in Deutschland. Helfen Sie mit, diese Geschichte zu bewahren!


Seit Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts haben jüdische Remigrant:innen und Einwander:innen das jüdische Leben in Deutschland entscheidend geprägt und verändert. Die Geschichte(n) der vielen Jüdinnen und Juden, die nach 1945 nach Hamburg zurückgekommen oder aus verschiedenen Ländern eingewandert sind, möchten wir mit Ihrer Hilfe sichtbar machen.


Das Jüdische Museum Berlin und das Institut für die Geschichte der deutschen Juden suchen deshalb Alltagsgegenstände wie Kleidungsstücke, Spielzeug, Werkzeug, Geschirr, weltliche und rituelle Objekte. Aber auch Fotografien, Briefe, Dokumente, Postkarten, Auszeichnungen, Handarbeiten und vieles mehr. Die Gegenstände können alt oder neu sein.


Wir möchten erfahren, welche persönlichen Geschichten über Migration sich mit diesen Dingen verbinden: Erinnerungen an die Ausreise, an die erste Zeit in Deutschland, die ersten Kontakte mit der Jüdischen Gemeinde, die Sehnsucht nach der früheren Heimat, Schwierigkeiten, die es zu überwinden gab, Freundschaften ...

Ihre Objekte werden von den Mitarbeiter:innen des Jüdischen Museums Berlin und dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden dokumentiert und fotografiert und Ihre Geschichten dazu aufgenommen.

Sie haben Fragen zum Objekttag?
Melden Sie sich bei uns:
Sofya Chernykh
s.chernykh@jmberlin.de
(030) 25 99 3393

Karen Körber
Karen.Koerber@igdj-hh.de
(040) 42 838 2935

Institut für die Geschichte der deutschen Juden
Beim Schlump 83
20144 Hamburg

Jüdisches Museum Berlin in Kooperation mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden

Informationen zu Hygieneregeln oder pandemiebedingten kurzfristigen Änderungen finden Sie auf der Website des Instituts www.igdj-hh.de

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