Willkommen am IGDJ

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) wurde 1966 eröffnet und widmete sich damit als erste Forschungseinrichtung in der Bundesrepublik ausschließlich der deutsch-jüdischen Geschichte. Als Stiftung bürgerlichen Rechts wird das Institut von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen.

Zu den Hauptaufgaben des Instituts zählen vor allem die Forschung, Veröffentlichungen eigener und fremder wissenschaftlicher Studien sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die WissenschaftlerInnen dieser außeruniversitären Forschungseinrichtung lehren an der Universität Hamburg. Das Institut veranstaltet Konferenzen, Kolloquien und Gastvorträge in enger Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Forschungsinstitutionen.

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Neu: Zweisprachige Online-Quellenedition
Schlüsseldokumente

Für Studierende, die an einem Praktikum am IGDJ interessiert sind:
Praktikum

Informationen zu den Vorlesungen und Übungen, die vom IGDJ angeboten werden:
Lehrveranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

26.09.2017 (Dienstag)

Vortragsreihe: AMBIVALENZEN IM ZIONISMUS

18:30

Lutz Fiedler:
Matzpen - Eine andere israelische Geschichte

Eine Vortragsreihe des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Koopera-tion mit der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg.

Seit den Anfängen des Palästinakonflikts hat es immer wieder Bemühungen gegeben, den kaum überwindbaren Gegensatz um Israel in Palästina durch eine Perspektive der Gemeinsamkeit und der gegenseitigen Anerkennung von Juden und Arabern aufzuheben..

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01.10.2017 (Sonntag)

Studienexkursion zu „Mendelssohn-Orten" in Hamburg

09:45

Von der Meierei Bartholdy zu den IG Farben, von der Alten Post zu Martens Mühle: „Mendelssohn-Orte“ in Berlin und Hamburg.

In Hamburg (1. 10. 2017) passiert die am Hauptbahnhof startende Bus-Tour u.a. das Quartier der vormaligen „Judenbörse“ (Nähe Neanderstraße), den Platz von Lessings Deutschem Nationaltheater am Gänsemarkt, die Adressen des Geburtshauses der Geschwister Fanny und Felix an der Großen Michaelisstraße..

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15.10.2017 (Sonntag)

»Der Brandstifter«. Martin Walsers Rede in der Frankfurter Paulskirche [1998]

11:00

Veranstalter: Abaton und Hannes Heer
Der Skandal als vorlauter Bote: Vortrag/Film/Diskussion

Die großen deutschen Geschichtsdebatten als Selbstaufklärung und Schuldaneignung der Gesellschaft

Die Debatte um Martin Walser wurde durch eine Rede ausgelöst, in der der Schriftsteller 1998 das öffentliche Gedenken an den Holocaust als »Dauerpräsentation unserer Schande« ange-griffen hatte..

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26.10.2017 (Donnerstag)

Filmclub: Dibbuk - Eine Hochzeit in Polen

19:00

Im Rahmen des vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden ge-gründeten JÜDISCHEN FILM-CLUBS. Dem Film voraus geht eine kurze Einführung von Prof. Dr. Frank Stern (Wien), der im Anschluss an die Vorführung auch für ein Publikumsgespräch zur Verfü-gung steht.
Aus Polen, wo mit dem in jiddischer Sprache gedrehten Klassiker „Der Dibuk“ schon 1937 eine der schaurig-schönsten Filmadaptionen des Themas gedreht wurde, kommt nun eine moderne Variante des Dibbuks..

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Nachrichten

Delegationsreise nach Israel

11.09.2017

Im Rahmen einer Delegationsreise begleitete die Direktorin des IGDJ, Dr. Miriam Rürup, Senatorin Katharina Fegebank nach Israel. Den Link zum Bericht im Hamburg Journal finden Sie hier:

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Tagung "From Tablet to Tablet"

29.08.2017

In Kooperation mit der Rothschild-Foundation Hanadiv Europe findet beim IGDJ von 3. - 6. September 2017 eine Tagung statt. Das Programm finden Sie anbei.

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Berlin: Ausstellung #Babel 21. Migration und jüdische Gemeinschaft

29.08.2017

Sehr gerne weisen wir alle Interessierte auf folgende Ausstellung in Berlin hin:

Die Ausstellung #Babel 21. Migration und jüdische Gemeinschaft porträtiert zwölf junge Menschen mit ihren vielfältigen, internationalen Migrations- biographien. Die Porträtierten erzählen von ihren vielschichtigen Herkünften und Identitäten und reflektieren zugleich ihr jüdisches Selbstverständnis – in Deutschland und in Europa. Die Ausstellung gruppiert sich mit zahlreichen Texten und Bildern um die fünf Gedankenräume Familie, Migration, Heimat, Religion und Vielfalt. Im Rahmen der Ausstellungeröffnung laden wir Sie herzlich zu folgenden Veranstaltungen ein:

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Geschichtomat im Abendblatt

18.07.2017

Ein Bericht über den Geschichtomat erschien im Abendblatt vom 17.7.2017

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Geschichtomat im Hamburg-Journal

17.07.2017

Der Geschichtomat war Freitag, den 14.7.2017, im Hamburg-Journal. Den Link finden Sie hier:

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Rezension zu Fritz Benscher in der taz

11.07.2017
Beate Meyers Biografie des Entertainers Fritz Benscher wird in der taz vom 27.6.2017 besprochen:

Publikationen aktuell

Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.

 

Emanzipation in Stadt und Staat

Michał Szulc

Die Judenpolitik in Danzig 1807-1847

 

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Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

Beate Meyer (Hrsg.)

Deutsche Jüdinnen und Juden in Ghettos und Lagern (1941–1945)

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Hamburger Schlüsseldokumente zur jüdischen Geschichte

Im Rahmen der Live-Schaltung der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ am 22. September 2016 erschienen, soll diese Begleitbroschüre zur Online-Edition eine Brücke schlagen zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Konvertiten aus dem Judentum in Hamburg 1603-1760

Jutta Braden

Esdras Edzardis Stiftung zur Bekehrung der Juden von 1667

 

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Die Hamburger Juden im NS-Staat 1933 bis 1938/39

Ina Lorenz/Jörg Berkemann

Verfolgung und Selbstbehauptung - eine umfangreiche Dokumentation zum Leben der Juden in Hamburg in schwerer Zeit
7 Bände im Schuber

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Aschkenas - neueste Ausgabe soeben erschienen

Im Themenschwerpunkt von Band 25.2 geht es um "Jüdisches Erbe", hrsg. v. Anna Menny und Michael Studemund-Halévy

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KRIEGSKIND. Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Marione Ingram

In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend in Hamburg, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

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