Willkommen am IGDJ

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) wurde 1966 eröffnet und widmete sich damit als erste Forschungseinrichtung in der Bundesrepublik ausschließlich der deutsch-jüdischen Geschichte. Als Stiftung bürgerlichen Rechts wird das Institut von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen.

Zu den Hauptaufgaben des Instituts zählen vor allem die Forschung, Veröffentlichungen eigener und fremder wissenschaftlicher Studien sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die WissenschaftlerInnen dieser außeruniversitären Forschungseinrichtung lehren an der Universität Hamburg. Das Institut veranstaltet Konferenzen, Kolloquien und Gastvorträge in enger Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Forschungsinstitutionen.

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Neu: Zweisprachige Online-Quellenedition
Schlüsseldokumente

Für Studierende, die an einem Praktikum am IGDJ interessiert sind:
Praktikum

Informationen zu den Vorlesungen und Übungen, die vom IGDJ angeboten werden:
Lehrveranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

06.08.2021 (Freitag)

Lesung von Marione Ingram

20:00

Gerne möchten wir Sie auf eine Veranstaltung aufmerksam machen: die Zeitzeugin Marione Ingram aus Washington D.C. ist zu Gast in Hamburg. Sie liest aus ihrem Buch "Kriegskind - eine jüdische Kindheit in Hamburg", eine Veröffentlichung des IGDJ, im Rahmen der Benefiz-Reihe "Lesungen fürs Ledigenheim - zu Gast im Kleinen Michel".

 

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08.08.2021 (Sonntag)

Jüdische Filmtage Hamburg: Film "An American Pickle"

20:00

Am 8. August 2021 um 20 Uhr zeigen wir im Abaton-Kino den Film von Brandon Trost:

 

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09.08.2021 (Montag)

Jüdische Filmtage Hamburg: Film "The Humorist"

20:00

Am 9. August 2021 um 20 Uhr im Abaton-Kino zeigen wir den Film von Mikhail Idov in einer Premiere:

 

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10.08.2021 (Dienstag)

Jüdische Filmtage Hamburg: Film "Endlich Tacheles"

20:00

Am 10. August 2021 um 20 Uhr im Abaton-Kino zeigen wir den Dokumentarfilm von Jana Matthes und Andrea Schramm:

 

 

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11.08.2021 (Mittwoch)

Jüdische Filmtage Hamburg: Film "Ein nasser Hund"

20:00

Am 11. August 2021 um 20 Uhr zeigen wir im Abaton-Kino den Film von Damir Lukacevic:

 

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12.08.2021 (Donnerstag)

Jüdische Filmtage Hamburg: Film "Honeymood"

20:00

Am 12. August 2021 um 20 Uhr zeigen wir im Abaton-Kino den Film von Talya Lavie

 

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Nachrichten

1. Jüdische Filmtage Hamburg

27.07.2021
Die jüdische Gemeinde Hamburg veranstaltet in Kooperation mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden, der Universität Hamburg und dem Abaton Kino vom 8. bis 12. August 2021 die ersten Jüdischen Filmtage Hamburg.
 
Programm und Trailer finden Sie hier:
 
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Nachrichten aus dem IGDJ 2/2021

23.06.2021

Gerne informieren wir Sie wieder über unsere Aktivitäten, die der letzten 3 Monate und die kommenden..

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Geschichtomat: Der Newsletter ist da!

21.06.2021

Ausführliche Infos zum Geschichtomat finden Sie bei www.geschichtomat.de/

Viel Freude beim Lesen und Entdecken! Den Newsletter finden Sie hier: https://archive.newsletter2go.com/?n2g=3lead6xv-ylh1dqpc-77m

Call for Papers - Workshop

21.06.2021

Umnutzung, Neubau, Rekonstruktion: Debatten um Architektur und Gedenken in der deutsch-jüdischen Geschichte nach 1945. Potsdam, 24. – 26. Februar 2022. Veranstalterinnen: Alexandra Klei (Hamburg/Berlin), Karen Körber (Hamburg), Miriam Rürup (Potsdam). Bewerbungsschluss: 31. Juli 2021. Weitere Informationen finden Sie hier:

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Veranstaltung "Hamburg ist (k)eine Heimat: Tagebuch der Martha Glass"

17.06.2021

Im Ramen der von der Körber Stiftung organisierten Tagen des Exils 2021 fand am 28. April 2021 eine Veranstaltung zum Thema Exil und Heimat in der jüdischen Geschichte statt..

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Broschüre Jüdisches Hamburg

17.06.2021

Das IGdJ hat gemeinsam mit der Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule die Neuauflage der Broschüre "Jüdisches Hamburg" beratend unterstützt. Die Handreichung möchte entlang ausgewählter Orte in die traditionsreiche jüdische Vergangenheit der Stadt einführen..

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Publikationen aktuell

Privileg Mischehe?

Von Maximilian Strnad
Handlungsräume "jüdisch versippter" Familien 1933-1949



Die vergessenen Kinder von Zwangsarbeiterinnen in Hamburg

Von Margot Löhr
Ermordet durch Vernachlässigung und Unterernährung.
Ein Gedenkbuch



Ökonomischer Wandel als Aufstiegschance

Von Ariane Wessel
Ökonomischer Wandel als Aufstiegschance.
Jüdische Getreide-händler an der Berliner Produktenbörse



Moritz Lazarus

Von Mathias Berek
Moritz Lazarus - Eine Rezeptionsgeschichte des deutsch-jüdische Gelehrten Moritz Lazarus (1824-1903) zwischen Populärphilosophie, Sozialpsychologie und jüdischer Ethik

"Das neue Ghetto?"

Von Jürgen Heyde
»Das neue Ghetto«? Raum, Wissen und jüdische Identität im langen 19. Jahrhundert

Zuflucht im Norden

Von Clemens Maier-Wolthausen
Die schwedischen Juden und die Flüchtlinge 1933 - 1941

Jüdinnen und Juden in der Frankfurter Strafjustiz 1780 - 1814

Von Vera Kallenberg
Die Nicht-Einheit der jüdischen Geschichte

Stolpersteine in der Hamburger Neustadt und Altstadt, Band I und II

Neustadt und Altstadt, Biographische Spurensuche

Transport in den Tod

Von Hamburg-Langenhorn in die Tötungsanstalt Brandenburg.
Lebensbilder von 136 jüdischen Patientinnen und Patienten.

 

Stolpersteine in Hamburg, Grindel II

Grindelalle, Grindelberg,
Grindelhof,
Grindelweg.
Biographische Spurensuche

Die sociale Emanzipation

Inka Le-Huu
2017

Jüdisch-christliche Begegnungen im Hamburger Bürgertum.
Über die Teilhabe von Juden am Bürgertum, ihre Bedeutung für die christlichen Mitbürger und das Entstehen einer säkularen Öffentlichkeit.  Ausgezeichnet mit dem Wolf-Erich-Kellner-Preis für Liberalismus-forschung und dem Joseph Carlebach-Preis.

Alltag und Gesellschaft

Miriam Rürup schildert die Sozial- und Alltagsgeschichte des modernen Judentums vom Ende des 18. Jahrhunderts bis nach dem 2. Weltkrieg: den Aufstieg der deutschen Juden ins mittlere und gehobene Bürgertum, die wiederholten Erfahrungen von Rückschlägen, aber auch die vielfältigen Formen jüdischer Selbstbehauptung. 

Fritz Benscher

Beate Meyer
2017

Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Beate Meyer erzählt die Lebensgeschichte Fritz Benschers und zeigt so eine andere Geschichte der jungen Bundesrepublik, die mehr war als nur der biedere Adenauer-Staat.